Prozessknoten sind die Stufe im Workflow, in der die Daten in Dayforce mit den in den Formularen übermittelten Informationen aktualisiert werden. Prozessknoten folgen normalerweise einer Genehmigungsentscheidung. Nachdem beispielsweise das Urlaubsformular eines Arbeitnehmers genehmigt wurde, aktualisiert der nachfolgende Prozessknoten seine Verfügbarkeit für den im Antrag abgedeckten Zeitraum in den Datensätzen des Arbeitnehmers.
Hinweis: Prozessknoten funktionieren nicht, während der Datenzugang für die Entgeltabrechnung geschlossen ist. Workflows werden am Prozessknoten angehalten und fortgesetzt, wenn der Datenzugang erneut geöffnet wird.
Prozessknoten sollten mindestens einen Link aufweisen, der von Entscheidungs-, Benachrichtigungs-, Start- oder Bedingungsobjekten stammen kann. Sie dürfen nur einen ausgehenden Link haben, der zu einer Benachrichtigung oder einem Endknoten führt.
Prozessknoten sollten nicht mit Knoten für Anmeldungen für Arbeitgeberleistungen verknüpft werden, da der Knoten für Anmeldungen für Arbeitgeberleistungen selbst eine Prozessfunktion ausführt. Weitere Informationen finden Sie unter Knoten für „Anmeldung für Arbeitgeberleistungen“.
Hinweis: Es ist am besten, den Prozessknoten vor den zugehörigen Benachrichtigungsknoten zu platzieren. Bei der Bearbeitung von Neueinstellungen ist es beispielsweise erforderlich, den Prozessknoten vor dem Benachrichtigungsknoten zu platzieren. Dieser sendet eine Meldung an den betroffenen Arbeitnehmer, da der Arbeitnehmerdatensatz vom Prozessknoten erstellt wird.
Wenn ein Workflow durch ein HR-Ereignis ausgelöst wird, überspringt Dayforce während der Verarbeitung Prozessknoten, um unbeabsichtigte Datenänderungen und doppelte Einträge zu verhindern. Im Knotenverlauf wird für jeden übersprungenen Prozessknoten eine Warnung angezeigt, die darauf hinweist, dass die Ausführung des Prozessknotens für HR-Ereignisworkflows deaktiviert ist. Der Workflow wird normal abgeschlossen und in der Datensatzliste Workflow-Administration > Workflow-Management mit einer Warnung markiert.
Prozesseigenschaften
Vordefinierte Funktion
Wählen Sie die Verarbeitungsfunktion aus, die ausgeführt wird, wenn der Prozessknoten aktiv ist:
- Speichern: Die in den Formularen übermittelten Informationen werden im Datensatz des betroffenen Arbeitnehmers gespeichert.
Funktionsparameter
Eine Auswahlliste, die die Funktion der Workflows konfiguriert, die für Stellenanforderungen im Recruiting verwendet werden. Die Optionen sind: Genehmigt, Keine, Vorab speichern und Abgelehnt.
Weitere Informationen finden Sie unter „Job Requisition Workflows“ im Abschnitt Zugriff auf Stellenanforderungsformulare in der Personalbeschaffung aktivieren im Recruiting-Leitfaden.